WAS WIR HEUTE TUN, ENTSCHEIDET DARÜBER, WIE DIE WELT MORGEN AUSSIEHT!

Diesen Satz hast du sicherlich schon des Öfteren gehört. Wir bei Meinl nehmen unseren ökologischen Fußabdruck sehr ernst, denn der Schutz der Natur und Umwelt liegt uns am Herzen. So sind wir stets bestrebt unser unternehmerisches Tun so umweltschonend wie möglich zu gestalten.

Auch Meinl Percussion handelt nach dem Motto „It’s our world, we care for it“, wie man in ihrem Produktkatalog, aber auch auf ihrem Webauftritt nachlesen kann. Wie genau ihnen das gelingt, lest ihr in diesem Blogpost.

Alles beginnt mit dem Rohstoff

Das Holz, das für die Herstellung deines Meinl-Perkussionsinstruments hergenommen wird, stammt ausschließlich aus Industrieplantagen ökologisch kontrollierter Wälder in Thailand. Diese erfüllen allesamt die CITES-Bestimmungen. CITES steht für Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora. Hierbei geht es um den Schutz des internationalen Handels mit bedrohten und geschützten Arten, seien dies Tiere oder Pflanzen.

Produziert wird in Thailand. Dies hat den Hintergrund, dass der Rohstoff (Kautschukbaum, im Fachjargon Hevea basiliensis genannt) dort kommerziell auf Plantagen zur Produktion von Latex angebaut wird.

Anders verhält es sich mit den Meinl Percussion Original African Style Rope Tuned Wood Djembes. Diese sind aus in Indonesien angebautem Mahagoniholz gefertigt.

Alle Plantagen - sowohl in Thailand als auch in Indonesien - sind auf den Schutz des Ökosystems Wald ausgerichtet. Dort wird das Prinzip der natürlichen Selektion angewandt, das heißt, neue Bäume werden gepflanzt und ältere, die keinen Rohstoff mehr liefern, geerntet.

Taten sprechen lauter als Worte

● Speziell entwickelte Vakuumdestillationssysteme
Effekt: Einsparen von etwa 90.000 Litern Trinkwasser jährlich

● Bewegungsmelder in allen Gebäuden sowie zentrale Stromsteuerung
Effekt: Minimieren des Energieverbrauchs

● Eigene Photovoltaik-Anlage
Effekt: 620.000 kWh/Jahr aus Sonnenenergie decken etwa 1/3 des jährlichen Stromverbrauchs

● Einsatz von 100 % erneuerbaren Energien (sog. Öko-Strom)
Effekt: Reduzierung des Kohlenmonoxid-Ausstoßes auf 0

● Sorgfältige Mülltrennung von Papier, Plastik, Styropor, Kartonage, Biomüll und anderen Abfällen
Effekt: Effizientes Recycling

● E-Mobilität: Einsatz von Elektroautos im unternehmenseigenen Fuhrpark und Bau einer E-Bike-Tankstelle

● Palletheizung: Einbau eines Holzpelletkessels in der Mehrzweckhalle
Effekt: Heizen mit nachwachsendem, ressourcenschonendem Rohstoff, der als Nebenprodukt in Sägewerken entsteht

WAS WIR HEUTE TUN, ENTSCHEIDET DARÜBER, WIE DIE WELT MORGEN AUSSIEHT!

Diesen Satz hast du sicherlich schon des Öfteren gehört. Wir bei Meinl nehmen unseren ökologischen Fußabdruck sehr ernst, denn der Schutz der Natur und Umwelt liegt uns am Herzen. So sind wir stets bestrebt unser unternehmerisches Tun so umweltschonend wie möglich zu gestalten.

Auch Meinl Percussion handelt nach dem Motto „It’s our world, we care for it“, wie man in ihrem Produktkatalog, aber auch auf ihrem Webauftritt nachlesen kann. Wie genau ihnen das gelingt, lest ihr in diesem Blogpost.

Alles beginnt mit dem Rohstoff

Das Holz, das für die Herstellung deines Meinl-Perkussionsinstruments hergenommen wird, stammt ausschließlich aus Industrieplantagen ökologisch kontrollierter Wälder in Thailand. Diese erfüllen allesamt die CITES-Bestimmungen. CITES steht für Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora. Hierbei geht es um den Schutz des internationalen Handels mit bedrohten und geschützten Arten, seien dies Tiere oder Pflanzen.

Produziert wird in Thailand. Dies hat den Hintergrund, dass der Rohstoff (Kautschukbaum, im Fachjargon Hevea basiliensis genannt) dort kommerziell auf Plantagen zur Produktion von Latex angebaut wird.

Anders verhält es sich mit den Meinl Percussion Original African Style Rope Tuned Wood Djembes. Diese sind aus in Indonesien angebautem Mahagoniholz gefertigt.

Alle Plantagen - sowohl in Thailand als auch in Indonesien - sind auf den Schutz des Ökosystems Wald ausgerichtet. Dort wird das Prinzip der natürlichen Selektion angewandt, das heißt, neue Bäume werden gepflanzt und ältere, die keinen Rohstoff mehr liefern, geerntet.

Taten sprechen lauter als Worte

● Speziell entwickelte Vakuumdestillationssysteme
   Effekt: Einsparen von etwa 90.000 Litern Trinkwasser jährlich

● Bewegungsmelder in allen Gebäuden sowie zentrale Stromsteuerung
   Effekt: Minimieren des Energieverbrauchs

● Eigene Photovoltaik-Anlage
   Effekt: 620.000 kWh/Jahr aus Sonnenenergie decken etwa 1/3 des jährlichen Stromverbrauchs

● Einsatz von 100 % erneuerbaren Energien (sog. Öko-Strom)
   Effekt: Reduzierung des Kohlenmonoxid-Ausstoßes auf 0

● Sorgfältige Mülltrennung von Papier, Plastik, Styropor, Kartonage, Biomüll und anderen Abfällen
   Effekt: Effizientes Recycling

● E-Mobilität: Einsatz von Elektroautos im unternehmenseigenen Fuhrpark und Bau einer E-Bike-Tankstelle

● Palletheizung: Einbau eines Holzpelletkessels in der Mehrzweckhalle
   Effekt: Heizen mit nachwachsendem, ressourcenschonendem Rohstoff, der als Nebenprodukt in Sägewerken entsteht

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